EPISODE 18: Performance Health and Recovery
Die Folge behandelt Performance, Gesundheit und Regeneration im Trailrunning, Mikronährstoffpräparate, Qualität und Anti-Doping-Sicherheit. Außerdem geht es um Protein, Aminosäuren, Schlaf, Immunsystem, Darm, Höhentraining und Kälteanwendungen.
21.06.2026 42 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser Folge sprechen wir über Performance, Health und Recovery im Trailrunning. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir den Körper so vorbereiten und nachbelasten, dass wir lange Belastungen besser verkraften und danach gezielt regenerieren können.
Zu Gast ist Stefan Klinglmair, COO von Biogena. Wir erklären, dass Biogena als österreichisches Familienunternehmen Mikronährstoffpräparate entwickelt, selbst produziert und dabei auf Qualität, Transparenz und eine ganzheitliche Versorgung setzt. Dazu gehört auch, dass Produkte und Prozesse auf Reinheit und Verträglichkeit geprüft werden.
Ein großer Schwerpunkt liegt auf Sportsupplementen und Anti-Doping-Sicherheit. Wir sprechen darüber, dass alle Produkte des Sportsortiments laborgeprüft und auf der Kölner Liste sichtbar sind. Außerdem geht es um die Zusammenarbeit mit Athleten und darum, Produkte an ihren tatsächlichen Bedarf anzupassen.
Im zweiten Teil geht es um Regeneration nach harten Trailruns. Wir erläutern das anabole Fenster direkt nach der Belastung, in dem Protein und Aminosäuren wichtig sind. Dabei besprechen wir auch essentielle Aminosäuren, BCAAs und den Wert eines ausgewogenen, gut verträglichen Proteinprodukts.
Danach rücken Mikronährstoffe für Schlaf, Immunsystem und Darm in den Fokus. Wir sprechen über Magnesium, Melatonin, Vitamin C, Zink, Vitamin D, Selen und L-Glutamin sowie über das Open-Window-Phänomen nach starker Belastung. Abschließend geht es um einfache Biohacking-Ansätze wie Schlaf, Regeneration, Höhentraining und Kälteanwendungen.
Chapters
Chapters
0:31 Performance, Health und Recovery
2:42 Biogena erklärt
4:32 Reinheit im Sport
6:19 Athleten als Partner
8:31 Warum Recovery zählt
12:13 Das anabole Fenster
13:38 Aminosäuren im Einsatz
16:00 Pflanzliches Protein im Check
18:23 Die Protein-Tonne
19:45 Geschmack und Verträglichkeit
20:39 Der richtige Protein-Mix
22:37 Mikronährstoffe als Basis
24:37 Magnesium und Schlaf
26:45 Das Open Window
29:41 Immunsystem stärken
31:04 Darm und L-Glutamin
32:31 Smarte Basisversorgung
35:19 High-Protein kritisch betrachtet
37:45 Einfache Biohacking-Tipps
39:33 Ein Blick zurück
39:56 Team und Transparenz
40:53 Die wichtigsten Learnings
41:23 Fit für den Start
// ENGLISH
In this episode, we discuss performance, health, and recovery in trail running. We focus on how to prepare the body for long-duration efforts and how to recover effectively afterward.
In this episode, we discuss performance, health, and recovery in trail running. We focus on how to prepare the body for long-duration efforts and how to recover effectively afterward.
Our guest is Stefan Klinglmair, COO of Biogena. We explain that Biogena is an Austrian family-owned company that develops and manufactures its own micronutrient supplements, prioritizing quality, transparency, and holistic nutrition. This includes rigorous testing of all products and processes for purity and tolerability.
A major focus of our conversation is sports supplements and anti-doping safety. We discuss how every product in their sports line is lab-tested and listed on the Cologne List (Kölner Liste). We also talk about their collaboration with athletes and how they tailor products to meet actual performance needs.
In the second part, we cover recovery after intense trail runs. We explain the "anabolic window" immediately following exertion, where protein and amino acids are essential. We discuss essential amino acids (EAAs), BCAAs, and the value of a well-balanced, easily digestible protein supplement.
Finally, we turn our attention to the role of micronutrients in supporting sleep, the immune system, and gut health. We talk about magnesium, melatonin, vitamin C, zinc, vitamin D, selenium, and L-glutamine, as well as the "open window" phenomenon following strenuous exercise. We conclude with simple biohacking approaches, including sleep optimization, recovery techniques, altitude training, and cold exposure.
Chapters
Chapters
0:31 Performance, Health, and Recovery
2:42 About Biogena
4:32 Purity in Sports
6:19 Athletes as Partners
8:31 Why Recovery Matters
12:13 The Anabolic Window
13:38 Using Amino Acids
16:00 Plant-Based Protein Reviewed
18:23The "Protein Bucket"
19:45 Taste and Digestibility
20:39 The Right Protein Mix
22:37 Micronutrients as a Foundation
24:37 Magnesium and Sleep
26:45 The Open Window
29:41 Strengthening the Immune System
31:04 Gut Health and L-Glutamine
32:31 Smart Basic Supplementation
35:19 A Critical Look at High-Protein Diets
37:45 Simple Biohacking Tips
39:33 Looking Back
39:56 Team and Transparency
40:53 Key Takeaways
41:23 Ready for the Start
2:42 About Biogena
4:32 Purity in Sports
6:19 Athletes as Partners
8:31 Why Recovery Matters
12:13 The Anabolic Window
13:38 Using Amino Acids
16:00 Plant-Based Protein Reviewed
18:23The "Protein Bucket"
19:45 Taste and Digestibility
20:39 The Right Protein Mix
22:37 Micronutrients as a Foundation
24:37 Magnesium and Sleep
26:45 The Open Window
29:41 Strengthening the Immune System
31:04 Gut Health and L-Glutamine
32:31 Smart Basic Supplementation
35:19 A Critical Look at High-Protein Diets
37:45 Simple Biohacking Tips
39:33 Looking Back
39:56 Team and Transparency
40:53 Key Takeaways
41:23 Ready for the Start
Transkript
So herzlich willkommen zur neuen folge des infinite talks dem podcast der adidas
infinite racing gestein ich bin maik bin euer reichsdirektor und heute haben
wir ein ganz spannendes thema und Heute dreht sich alles um das Thema Performance,
Health und Recovery im Trailrunning.
Wie bringe ich meinen Körper in die Verfassung, um nicht nur das Ziel zu erreichen,
sondern auch die Trails und die Belastung und das Ganze natürlich mit Freude zu genießen.
Damit der Motor, wenn ihr am Berg seid, nicht irgendwie mittendrin stottert,
haben wir heute einen Partner an Bord, der Performance und Gesundheit als Einheit versteht.
Lass uns sprechen über, warum eure Muskeln nach extremen Downhill-Belastungen
eine völlig andere Pflege brauchen als nach einem Straßenlauf.
Wie ihr ihr Immunsystem kugelsicher macht und das Open-Window-Phänomen nach
Long-Runs übersteht, ohne krank zu werden,
warum die besten Trailrunner nicht nur die besten Profis im Laufen,
sondern auch im Schlafen sind und was wir bei den Infinite Trails alles machen,
um euren Recovery-Prozess direkt nach der Teen-Linie auch dementsprechend nach vorne zu bringen.
So und heute sind wir zu Gast in der Biogena Health World in der Nähe von Salzburg
Und bei mir ist ein Mann, der Performance-Health nicht nur gut versteht,
sondern sie mit seinem Team, glaube ich, kann man schon sagen,
auf ein neues Level gehoben hat.
Stefan Klingelmeier, der COO, der Chief Operating Officer von Biogena.
Herzlich willkommen, Stefan. Vielen Dank für die Einladung.
Ist es so, was ich richtig gesagt habe, ihr habt mit Biogena das ganze Thema
auf ein neues Level gehoben?
Ja, kann man schon sagen. Also Biogenen gibt es jetzt natürlich schon seit 20 Jahren.
Es ist bekannt für ein Unternehmen, das sehr stark aus der Welt der Mikronährstoffe
kommt, orthomolekulare Expertise, Zusammenarbeit mit 30.000 Partnerärzten,
Therapeuten in der ganzen deutschsprachigen Region, würde ich mal sagen.
Aber das Thema Performance, gerade in den letzten drei Jahren im Spitzensport,
aber auch Amateursport, hat uns schon nochmal richtig nach vorne gebracht in diesem Bereich.
Ja, ich sage ja immer so, das Thema, das nützt die beste Ausrüstung,
wenn du dich nicht richtig vorbereitest oder auch wenn du nicht richtig nachbereitest, oder?
Ja, absolut. Bei uns dreht sich immer sehr viel um Balance.
Der Mensch muss ausbalanciert sein, Ernährung, Bewegung, Regeneration.
Vorbereitung ist wichtig in allem, was wir tun, egal ob Sport,
Spitzensport oder auch Hobbysport.
Und auch eine ordentliche Nachbereitung und Nachsorge ist essentiell wichtig.
Klär doch mal, was ist Biogena selber, wer das Unternehmen noch nicht kennt?
Du hast gerade gesagt, ihr habt vor zwei Wochen, drei Wochen euer 20-jähriges Jubiläum gefeiert.
Genau, also Biogena ist ein österreichisches Familienunternehmen.
Wir haben unseren Sitz in Salzburg,
sind aber mittlerweile in mehr als 70 Ländern mit unseren Produkten.
Es dreht sich alles um die Welt der Mikronährstoffe. Das heißt,
wir produzieren hochwertige Mikronährstoffpräparate, auch Nahrungsergänzungsmittel,
wie man das mittlerweile auch bezeichnet.
Und was uns ganz wichtig ist, wir entwickeln alles selbst.
Wir designen, wir forschen, wir entwickeln, wir produzieren selbst an unserem eigenen Standort.
Wir vertreiben, wir haben Partnerships,
wir kümmern uns um diagnostische Elemente rund um unser Produkt.
Das heißt, eine ganzheitliche Kundenversorgung. Wir sehen uns eher als Ökosystem,
als Gesundheitssystem, als Ganzes, nicht einfach nur als Kapsel-Kompanie, die Produkte verkauft.
Und Qualität ist unser Prio 1-Thema in allem, was wir tun. Ja,
ich habe es ja heute Morgen auch gesehen.
Es ist ja fast eine gläserne Manufaktur, oder? Also oben von der Brücke kann
man runterschauen in die Produktionsräume.
Das heißt, da ist viel Handarbeit. Das ist nicht irgendwie so ein Pharmaunternehmen,
wo einfach nur die Sachen zusammengepanscht werden, sondern ihr wisst genau, was ihr da tut.
Und es sind viele, viele Handgriffe selber notwendig dafür.
Zum einen in diesem Qualitätsverständnis ist uns wichtig, auf alles zu verzichten,
was nicht notwendig ist.
Das heißt, es geht nicht nur um Geschwindigkeit in der Produktion,
um Masse, um Quantität, sondern wie können wir maximale Qualität rausbringen?
Beginnt bei den Rohstoffen, aber zieht sich in den Prozess, wie produzieren wir sie?
Ja, da sind sehr viele Handarbeitsschritte notwendig, aber unsere Kolleginnen
und Kollegen machen das sehr gerne, die sind mit Leidenschaft dabei,
weil am Ende wissen sie genau, wissen wir alle, das Produkt soll einem Menschen helfen.
Du hast vorhin gesagt, Reinheit ist ein ganz, ganz wichtiges Thema.
Insbesondere für Sportler ist es ein wichtiges Thema. Doping,
Anti-Doping ist ein wichtiges Thema.
Alle eure Produkte sind vegan oder die meisten sind vegan und stehen auf der
Kölner Liste. Was heißt das?
Genau, also gerade wenn wir tiefer in den Spitzensport eintauchen,
geht es um drei Dinge aus meiner Sicht. Das ist zum einen natürlich eine Wirksamkeit.
Was hilft es dir im Sport, wenn du ein Produkt hast, das einfach nicht wirkt und nichts bringt?
Das zweite ist ganz klar Sicherheit.
Im Sport geht es darum auch, ich will mich sicher fühlen. Das hat zum einen
damit zu tun, ist es verträglich, fühle ich mich wohl dabei,
aber erfüllt es auch alle Kriterien, die Antidoping zum Beispiel eben vorgibt.
Insofern gibt es bei uns eine, es gibt nur 100 Prozent und keine No-Excuse-Policy.
Das heißt, jede produzierte Charge bei uns aus dem Sportsortiment wird in Köln
im Labor getestet, auf alle Dopingsubstanzen und wir kriegen dort eine Freigabe
und darum sind alle Chargen auch wirklich auf deren Plattform sichtbar.
Man kann sich sicher sein, dass die getestet wurden.
Also es ist dann eher das Hustenmedikament bei jemandem, der Probleme bereitet, oder?
Naja, man kennt vielleicht aus der Vergangenheit viele Beispiele,
wo jemand darüber gestolpert ist. Wir können ja als Amateure darüber lachen.
Für denjenigen Spitzensportler ist vielleicht die Karriere vorbei.
Das kann an Verunreinigungen liegen. Das ist häufig keine böse Absicht gewesen.
Aber wenn man hier nicht gut genug aufpasst, kann genau sowas passieren.
Sei es ein Hustenmedikament, sei es eine verunreinigte Nahrungsergänzungsmittel-Charge,
die vielleicht wo produziert wurde, wo vorher noch ein Pharma-Produkt produziert wurde.
Ja, und ich glaube, deswegen ist es auch unheimlich wichtig,
diese Gewissheit zu haben, dass ihr wirklich das 400-prozentig macht statt 100-prozentig. Absolut.
Verbundenheit zum Sport ist für Biogena-Sports ganz besonders wichtig.
Bist du selbst Sportler? Hast du selbst eine große Verbundenheit zum Sport?
Ich habe definitiv eine große Verbundenheit zum Sport. Ich habe sicher mein
ganzes Leben lang sehr viel Sport gemacht, als Kind, als Jugendlicher und in
jungen Jahren noch, noch viel mehr. Also gab es keinen Tag ohne Sport.
Ich war sehr stark in Ballsportarten zu Hause von Fußball, Tennis,
bin jetzt beim Golf gelandet, aber auch sehr viel Laufen, sehr viel Radfahren.
Im Winter natürlich als Österreicher sehr viel Skifahren und genieße es jetzt
auch mit meinen Kids auf der Skipiste zu sein und bin begeisterter Sportfan,
Sportzuseher, sei es jetzt vom Fernseher um Sportveranstaltungen anzuschauen, aber auch vor Ort.
Also ich schaue mir unglaublich viele verschiedene Sportformate live vor Ort an.
Sportverbundenheit heißt, ihr entwickelt auch mit den Top-Sportlern,
wie zum Beispiel Marcel Hirscher, neue Produkte oder Weiterentwicklung.
Kimi Schreiber ist einer eurer Ambassadors in Sachen Drehrunning,
die die Community natürlich kennt. Wie wichtig ist es für euch,
genau diese Connection zu den Sportlern zu haben?
Also im Field of Play eigentlich unterwegs zu sein.
Also das ist, als wir entschieden haben, ein eigenes Sportsortiment zu machen,
war das genau der Key und das ist aus meiner Sicht essentiell wichtig.
Es geht nicht darum, Produkte, ein großes Sortiment zu entwickeln und massig
viel Produkte, um einfach nur ein Sortiment zu haben.
Es geht darum, die richtigen Produkte, die der Sport einfordert,
die die Spritzenathleten einfordern, aber auch die vielen Amateursportler,
die wir haben. Was wird tatsächlich gebraucht?
Das hört wir immer auf unsere Athleten, sei es ein Marcel Hirsch in seinem Back-to-Performance-Programm,
sei es auch die Eishockey-Teams, die wir betreuen, mit denen wir gemeinsam beispielsweise
Elektrolyt-Produkte entwickelt haben.
Und so versuchen wir mit allen Athleten, die wir betreuen, immer ein offenes
Ohr zu haben, aber auch mit unserer gesamten Community.
Was wünscht ihr euch? Was braucht ihr? Wie geht es euch mit den einzelnen Produkten?
Was können wir optimieren, was können wir verbessern.
Das ist ja auch ein Thema, was wahrscheinlich von den meisten underrated ist.
Das heißt, ich brauche meine beste Ausrüstung.
Wenn ich Rad fahre, dann muss noch das Titanen-Schäubchen da sein.
Aber so das Thema Recovery fliegt unter dem Radar.
Und deswegen möchten wir natürlich in diesem Podcast mit dem Thema richtig einsteigen.
Warum ist Recovery beim Trailrunning so wichtig?
Stellt euch einfach vor, ihr seid eine hochpräzise Maschine,
die gerade acht Stunden mit Vollgas durch eine Schottergrube gebrattert ist.
Die Zylinder sind heiß gelaufen, das Öl ist verdampft und im Getriebe knirscht
mittlerweile der Dreck.
Wenn ihr die Zini in Gastein überquert, seid ihr biologisch gesehen am Tiefpunkt.
Das will ich euch jetzt nicht noch malartig machen, aber ihr seid es.
Eure Muskelfasern sind zerfetzt von exzentrischen Belastungen,
wenn ihr vom Stubnerkugel runterlauft.
Ihr wisst selber, wenn ihr lauft, bremst ihr, die Oberschenkel brennen und euer
Immunsystem hat die Schilder runtergefahren. eure Zellenakkus zeigen mittlerweile 0% an.
Und wer jetzt nicht sofort die richtigen Baustoffe liefert, wer das Protein
für die Risse und das Magnesium für das nervliche Gewitter vergisst,
der riskiert, dass die Maschine für Wochen in der Werkstatt bleibt.
Das ist zwar jetzt bildlich gesprochen, Stefan, aber ich glaube,
das ist die Realität, oder?
Ja, definitiv. Man darf ja eins nicht vergessen, so viel Freude wie Sport bereitet
und so viel Endorphine ausgeschüttet werden, so viele Glücksgefühle,
so hart ist es ja auch eine Belastung für den Körper in ihrer essentiellen Materie.
Das beginnt natürlich mit einer guten Vorbereitung, wo wir sicher auch noch
darauf zu sprechen kommen, aber natürlich auch, wie du es beschreibst,
was haben wir unserem Körper denn zugemutet nach so einer Extrembelastung.
Und das ist genau, wie du sagst, der Motor ist leer.
Das Öl verdampft, ich finde diese Metaphern echt cool.
Man muss auch wirklich sagen, so Muskelfasern, man kennt ja landläufig Muskelkater,
aber dass das Verletzungen sind, kleine Risse in den Muskeln.
Die Muskelfasern sind keine glatten Stränken mehr.
Der Körper lächelt förmlich nach Hilfe im Überlebensmodus und sagt,
hey, bitte gib mir was, ich brauche was, ich muss mich wieder recoveren.
Ja, und das ist ja auch unser Motto, das wisst ihr ja bei Infinite Trails.
Wir wollen euch sicher, gesund, zufrieden und happy über die Ziellinie bringen
und das gehört eben auch absolut dazu.
Und für uns endet es halt nicht an der Ziellinie, wenn ihr eure Medaille bekommen
habt und seid glücklich, sondern wir wollen, dass ihr euren Körper mit einer
Regeneration unterstützt und dafür haben wir dieses Jahr für euch bei den Infinite
Trails das sogenannte Trail Repair Center entwickelt.
Und das beginnt zum Beispiel, Stefan, mit dem Biogener Protein-Shake.
Ja, finde ich großartig, dass ihr das auch einsetzt, genau in so einem Format.
Wir haben das schon von, das war glaube ich eines der ersten drei Produkte,
die wir entwickelt haben in dem Sportsortiment, weil wir gesehen haben, dass der Bedarf da ist.
Und uns ist es gelungen, mit unserem Partner gemeinsam ein tolles Produkt einfach
zu entwickeln, das genau den Körper mit jenigen Substanzen versorgt, die es dann braucht.
Ja, ich sage immer so das Beispiel, stellt euch vor, das ist der Proteinshake,
das ist das Spezialkommando.
Das nur wartet man falsch, um abzusprengen. Weil diese Muskelfaserrisse oder
die Muskelrisse, das sind einfach Gräben.
Und jetzt sind die Bautrupps schon da mit Schubkarre, Hacke und Schaufel,
aber sie kommen halt nicht hin.
Und dafür sind wahrscheinlich auch diese Protein-Shakes da, dass die quasi wie
als Transporter wirken, um an die Baustellen erstmal ranzukommen.
Der Vergleich ist spitze, weil nach der Belastung ist der Körper,
wie gesagt, im Überlebensmodus gefüllt, wie repariere ich denn das jetzt alles wieder?
Und dafür braucht es natürlich verschiedenste Substanzen. Und so ein Proteinbaumaterial,
werden wir mal bei dem Begriff bleiben, hilft eben genau mit,
dass ich wieder nach vorne komme, dass ich wieder was entwickeln kann.
Ansonsten kann man sich das so vorstellen, die möchten anfangen zu arbeiten,
aber haben definitiv nichts zu verbauen.
Es gibt ja so Worte, unter anderem im Thema Recovery oder Sportmedizin gibt
es das Wort des anabolen Fensters.
Kannst du mal erklären, was das Annabole-Fenster ist?
Naja, man kann sagen, unmittelbar nach der Belastung ist der Körper in so einem
Zustand, eben genannt Anabolic Window, wo man sagt,
scheidet sich die Wissenschaft ein bisschen, ist es 30, 50, 60 Minuten,
whatever, so ungefähr die Phase, auf die man sich einstellen kann,
wo der Körper genau eben von diesem, du hast es mal genannt,
Zerstörungsmodus, Katabolismus auch in den Aufbaumodus schalten kann.
Und dafür brauche ich eben genau auch diese gute Versorgung.
Es beginnt natürlich viel, viel früher, indem ich von Haus aus schon mal grundversorgt bin.
Es hat sehr viel damit zu tun, was habe ich während der Belastung meinem Körper schon zugeführt.
Auch das ist wichtig, aber unmittelbar danach ist eben ganz wichtig,
die richtigen Substanzen zuzuführen und das zwar schnell.
Sich nicht auszuruhen in der Freude, wie toll war jetzt das Ergebnis,
egal welche Zeit oder welche Platzierung. es ist das Glücksgefühl da,
hey, man hat es geschafft, man feiert, das gehört dazu.
Aber dann ist es ganz wichtig aus unserer Sicht auch darauf zu achten,
finde ich großartig, was er mit dem Repair Center macht, die richtigen Dinge
zuzuführen, in diesem Anabolic Window genau darauf zu schauen,
okay, was brauche ich jetzt? Und dann ins Feiern zu gehen.
Und jetzt kommen wir genau zu den Dingen, die man ja wirklich braucht.
Und das sind die Aminosäuren.
Kann man so sagen, die Aminosäuren sind so die Maurer oder die Teararbeiter,
die die Risse wieder zukitten?
Ja, also um es ein bisschen weiter zu fassen, es gibt 20 Aminosäuren,
jeder Mensch hat die, braucht die, viele davon können wir nicht selber produzieren, manche schon.
Man unterscheidet oder klassifiziert es in die essentiellen,
in die semi-essentiellen und die nicht-essentiellen.
Man kann das durchaus vergleichen mit der Bautruppe, die mobile Einsatztruppe,
die unterwegs ist, sicherlich allen voran. und darum soll es ja heute gehen,
im Bereich des Thema Muskulaturstoffwechsel, das heißt Muskulatur wieder aufzubauen.
Aminosäuren helfen uns aber auch
als Botenstoffe im Körper, im Bereich der Hormonregulierung und, und, und.
Aber bleiben wir mal bei dem Thema der Muskulatur.
Und da unterscheidet man eben in die essentiellen Aminosäuren,
die man eben zuführen sollte, weil der Körper sie nicht eigens produzieren kann.
Und dann, und das kennen viele Zuhörer sicher, die sogenannten BCAAs,
eine Untergruppe der essentiellen Aminosäuren.
Und ohne jetzt zu technisch zu werden, aber die Unterscheidung ist im Wesentlichen,
dass manche davon nicht nur in der Leber verstoffwechselt werden,
sondern sehr stark im Muskelgewebe.
Und genau diese Bauarbeiter, wie du sie genannt hast, die braucht es jetzt in
dieser Phase insbesondere.
Und ich glaube, das ist auch ganz, ganz wichtig, wie du es gesagt hast, die EAAs und die BCAAs.
Das ist genau das, was auch ein gutes Produkt dann eigentlich ausmacht,
oder? dass genau diese neun lebenswichtigen Aminosäuren da sind,
dann kommen noch drei dazu, die der Körper nicht selbst produzieren kann.
Ist das so ein Qualitätsmerkmal dann auch für ein Produkt? Ja, unbedingt.
Ich versuche das auch in den vielen Gesprächen immer wieder zu vergleichen.
Wir gehen zu einem Sportevent, wir gehen zu einer Laufveranstaltung,
wir gehen zu einem was auch immer,
eine Challenge, die wir uns geben, haben die Top-Ausrüstung von super Schuhwerk
und super Kleidung etc. Aber.
Bei der Qualität der Nährstoffe, die unser Körper braucht, machen wir manchmal
Abstriche oder vernachlässigen sie gänzlich.
Insofern achtet auch darauf, höchste Qualität an den Nährstoffen in euren Körper
zu bringen, weil genau das wird es euch danken und wird euch für den nächsten
Event, für die nächste Challenge einfach noch weiter nach vorne bringen.
Es gibt ja so das hartnäckige Gerücht, dass pflanzliches Eiweiß für die Recovery
nach einem harten Trail-Wettkampf wahrscheinlich nicht ausreicht,
weil ihm die essentiellen Immunosäuren fehlen.
Euer Biogena Sports Vegan Protein Stick, den wir bereits schon dreimal bei den
Experience Days jetzt in Berlin, in Heidelberg und in Innsbruck ausgegeben haben,
der ein super gutes Feedback bekommen hat.
Weist einen Chemical Score von 198 auf.
Das ist ein absoluter Spitzenwert.
Kommen wir gleich nochmal drauf, was das denn bedeutet.
Aber erklär uns doch mal, was ist denn dieser Chemical Score?
Naja, der Chemical Score klassifiziert im Wesentlichen, nennen wir es mal statistisch,
wie optimal das Protein vom Körper verwertet und verarbeitet werden kann.
Und auch hier geht wieder Qualität vor Quantität. Also es ist wahrscheinlich
viel, viel besser, sich 100 Gramm, 200 Gramm, 300 Gramm von etwas sehr Gutem
reinzuschaufeln, als kiloweise von dem Falschen, wie immer in unserem Leben.
Und wir haben bewusst darauf geachtet, eben ein hochqualitatives Produkt zu
machen und kein günstiges, billiges Massenprodukt, von dem ich dann viel,
viel mehr brauchen würde, sondern lieber ein essentiell starkes Produkt mit
hohem Chemical Score, gut ausbalanciert,
vegan, gut verträglich.
Und das macht das Besondere von dem Produkt aus.
Wenn man sich das anschaut, ihr habt es geschafft, aus rein pflanzlichen Quellen
ein Recovery-Produkt zu bauen, dass in Sachen Aminosäulenprofil klassischen
Proteinen wirklich überlegen ist.
Der Proteinmarkt generell und die Produktvielfalt ist natürlich,
man könnte schon fast sagen, ein Dschungel.
Es ist riesig groß. Es gibt unglaublich viele.
Wir verfolgen immer eine Strategie. Wir hören auf unsere Kunden.
Wir hören auf unsere Athleten und wir testen es wirklich live.
Wir probieren auch alles immer selber aus und eine sehr enge Usergruppe, enge Testgruppe.
Und wenn die Produkte funktionieren, wenn sie für gut befunden sind,
dann sind es auch wirklich Produkte, die für jedermann alt, jung,
männlich, weiblich, whatever, in welcher Einsatzbelastung. Wir haben in dem.
In der Verteilung interessanterweise bei unserem veganen Protein auch eine enorm
hohe Quote von Frauen, die dieses Produkt erfolgreich verwenden und super happy sind.
Und wir haben eine hohe Frauenquote beim Rennen, 43%. Ja, Gratulation.
Wenn man, du weißt, du hast ja mittlerweile mitbekommen, ich mag Metaphern.
Das ist so, um das Bild einfach zu bringen. Stellen wir uns einfach mal die
biologische Wertigkeit des Proteins vor wie eine Holztonne, bei dem die Dauben,
das sind ja die Längshölzer, unterschiedlich lang sind.
Also wenn man jetzt überlegt, okay, der ist jetzt so lang, der andere ist so
lang und wenn man diese Tonne mit Wasser füllt, dann entscheidet ja die kürzeste
Planke oder Daube, wie viel Wasser in der Tonne bleibt.
Kann man so sagen, dass sobald eine essentielle Aminosäure fehlt,
bringt mir das für den restlichen Aufbau, kann ich es nicht nutzen, oder? Absolut korrekt.
Selbst wenn nur eine einzige fehlt, dann kann der Körper das restliche Protein
nicht mehr für den Muskelaufbau nutzen.
Das heißt, es erfolgt der normale Abbauprozess im Körper, normale Verstoffwechslung,
aber ich kann es nicht mehr dort nutzen, wo es gebraucht wird.
Insofern auch wieder eine Herausforderung oder eine Aufgabe,
die wir haben, als seriöser Hersteller zu sagen, es braucht ein gut ausbalanciertes
Produkt mit einem guten Mix, das genau die Anforderungen erfüllt,
die ich dann auch brauche.
Und dann muss es nochmal schmecken, Und die Konsistenz muss ebenfalls noch stimmen,
weil das ist ja zum Beispiel auch eins der Feedbacks gewesen der Teilnehmer,
die gesagt haben, du hast immer jemanden, der vielleicht mit der Konsistenz
nicht zurechtkommt oder wie auch immer, aber die meisten haben gesagt.
Wenn das mit Wasser so gut schmeckt, dann möchte ich nicht wissen,
wie das mit Milch schmeckt.
Ist das auch so ein unheimlich wichtiges, ihr habt gerade ein neues Produkt
rausgebracht, Protein Isolate mit Peptiden, mit einem Kakaogeschmack.
Merkt man, dass das auch für die Leute wichtig ist, dass das auch schmecken
muss und nicht irgendwie so ein chemisches Produkt ist, was irgendwie staubt?
Ganz genau. Es gibt so, ich würde sagen für uns, so eine Kaskade.
Natürlich steht an erster Stelle Qualität.
Das Produkt muss wirken und muss das erfüllen, wofür es gebaut wird.
Aber dann kommt auch, es muss verträglich sein. Das heißt, selbst wenn ich es
trinken kann, aber es stoßt auf oder ich vertrage es nicht, ich kriege Bauchschmerzen,
ist es kein richtiges Produkt.
Und dann im Idealfall soll es auch vernünftig getrunken werden können und auch gut schmecken.
Und das ist uns bei dem Vanilleprotein extrem gut gelungen.
Und auch jetzt bei unserem neu gelaunchten mit Kakaogeschmack,
das sogar noch einen Ticken löslicher ist und noch einen Ticken leichter runtergeht,
freuen wir uns sehr, dass uns das auch so gut gelungen ist.
Sonst nochmal auf die Tonne zurückzukommen. Also das heißt, viele kennen das
klassische Whey-Protein oder wie auch immer, was nur aus einer Pflanze gezogen wird.
Ihr verwendet einen Mix aus Erbsen, Reis, aus Sonnenblumen, Johannisbrotkern.
Ist das so das Geheimrezept?
Wir haben lange auch herumgetüftelt. Wir hatten sogar noch eine fünfte Quelle
mal drin, die wir dann rausgenommen haben.
Aber das ist in allem, was wir uns drehen. Also wir kommen später vielleicht
noch auf etwas anderes, was sehr vergleichbar ist bei unseren Magnesiumprodukten,
die wir auch auf verschiedenste Verbindungen aufbauen.
Auch hier haben wir halt festgestellt, man könnte es sicherlich einfacher,
schneller und günstiger machen, so ein Produkt, indem man eine Quelle verwendet,
super einfach zu produzieren und that's it.
Aber am Ende ist dieser ausbalancierte Mix...
Für den, der es nutzt, am Ende einfach viel effizienter. Und es lohnt,
dass wir vielleicht die drei, vier Extraschleifen drehen in der Entwicklung,
um am Ende das perfekte Produkt zu haben.
Das dann auch wirklich blitzschnell in den Muskeln wirkt, oder? Absolut.
Messbar. So, jetzt habt ihr schon ein bisschen mitbekommen zum Thema Proteine,
damit ihr wisst, warum es im Ziel einen Proteinshake von Biogena geben wird,
den wir euch im Ziel servieren.
Im wahrsten Sinne des Wortes, so bio-wertvoll. und warum ihr das in den ersten
30 bis 60 Minuten machen soll. Das haben wir euch auch erzählt.
Denkt nochmal dran, also vom Katabolismus, vom Abbau in den Anabolismus,
in den Aufbau der Muskulatur.
Und das tut eurem Körper gut und das werdet ihr auch merken.
Deswegen könnt ihr euch jetzt schon mal merken, drei Buchstaben oder drei R's
und zwar Rehydrate, Repair and Refuel lautet eure erste Aufgabe,
nachdem ihr eure Medaille bekommen habt.
Und da gehört natürlich das kühle, alkoholfreie Edelweiß genauso dazu so wie
PH1500, den ihr im Nachzielbereich bekommt.
Aber danach solltet ihr euch in den Weg in die Alpenterre machen,
wo die nächsten Stationen des Trailer Repair Centers auf euch warten.
Nämlich nachdem das Spezialeinsatzkommando Protein die gröbsten Schäden euch
an den Muskeln repariert hat, kommen wir nun zur Logistik und zur langfristigen Stabilität.
Und da trennt sich halt nur mal die Spreu vom Weizen.
Wer nur Makros, also nur Kalorien zählt, vergisst das Betriebssystem seines
Körpers, nämlich die Mikronährstoffe.
Stellt euch euren Körper als Rennwagen wieder vor, Proteine und Kohlenhydrate
sind das Blech und das Benzin, aber Mikronährstoffe,
also Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sind nur mal die Zundkerzen und
das Öl und ohne sie gibt es keine Verbrennung und keinen reibungslosen Ablauf.
Stefan, schauen wir uns mal ein
paar wichtige Player an. Du hast es schon angesprochen, Kalium-Magnesium.
Das ist einer der Produkte, den die Teilnehmer auch bei Infinite Trails bekommen.
Wir sagen immer so schön, Magnesium ist in der Nachtschicht unterwegs.
Das heißt, warum ist das so wichtig nach so einem epischen Trailrun?
Und da reden wir ja nicht nur über Rennen, sondern die Leute machen Longruns.
Also das heißt, alles was über 20 Kilometer ist.
Im Training wird viel kaputt gemacht, wo man ja eigentlich den Aufbau nutzen würde.
Warum ist das Thema Magnesium oder Kaliummagnesium so wichtig?
Ich muss ja sagen, ich liebe deine Metaphern, die sind großartig und die machen
es, glaube ich, für alle so verständlich, worum es genau geht.
Ja, du hast es vor Augen, weißt du, du hast es vor Augen und ich glaube,
das ist genau diese, es ist ja schon ein komplexes Thema und je besser man das
vor Augen bringt, mehr bricht es sich ein, glaube ich.
Und das ist uns auch, sage ich, in der Zusammenarbeit mit euch wichtig,
dass man einfach eher einen Performance-Health-Partner an der Seite hat,
wo es nicht nur darum geht, jetzt einfach einen Proteinshake zu geben oder ein
Kalium-Magnesium, sondern der nächste Schritt wird ja dann sein,
nächstes Jahr den Körper so vorzubereiten mit Mikronährstoffen,
dass ich gesund an der Zinni noch zusätzlich stehe.
Absolut. Und wir stehen ja für Wissenschaft, wir stehen ja auch für Ausbildung.
Also vielleicht kann man ja vorausschauen, fast schon sowas wie ein Ausbildungsformat
entwickeln, wo wir alle nochmal richtig auf den Vordermann bringen.
Aber zurück zum Magnesium.
Ist eins unserer spannendsten Themen in der Erklärung, weil landläufig kennt
man das Thema, ja, Magnesium gleich Muskelkrampf.
Das ist so, was die meisten glauben und hilft auch, ja, wenn man so krampft
und dann kriegt man Magnesium und dann kriegt man das auch weg.
Wenn man jetzt weiß, wenn ein Mensch einen substanziellen Magnesiummangel hat,
dauert das drei bis sechs Monate, bis du den Zellen wieder aufgebaut hast.
Also hier geht es schon jetzt auch sehr stark um das Thema Vorbereitung.
Und Magnesium, ja, ist in der Belastung sicherlich extrem wichtig,
hat aber unglaublich viele Funktionen im Körper zu erfüllen.
Das beginnt von, wie sie die Enzyme regulieren, aber eben sehr stark auch das Thema Schlaf.
Das heißt, man kann durchaus sagen, Magnesium, 1 zu 1 Verbindung zu Schlaf,
und Schlaf ist sowas wie Heilung, haben wir auch in der Studie mit 1300 Probanden
festgestellt, hoher Magnesiumspiegel gleich bessere Schlafqualität.
Ich habe ja noch ein anderes Schlafprodukt, nämlich Melatonin,
was ein sehr, sehr hochwertiges Produkt ist.
Hilft mir das auch, vielleicht mein Nervenkostüm runterzukriegen,
dass ich genauso in der Kombination vor dem Rennen, vor einem wichtigen Wettkampf
eigentlich auch wirklich gut schlafen kann?
Ja, wobei man auch fairerweise dazu sagen muss, Melatonin entfaltet die Wirkung
im Wesentlichen beim Einschlafen.
Das heißt, Melatonin ist, man kann auf den Punkt bringen, eine Einschlafhilfe.
Wenn ich jetzt unter Durchschlafschwierigkeiten leide, dann kann hier sicherlich
Magnesium auch sehr stark Einfluss nehmen, aber auch andere Stoffe wie Jod und so.
Aber ja, Melatonin vor allem, wenn es um Themen geht wie Reisetätigkeit,
um Jetlag, auch um ein Stück weit Nervosität.
Deshalb findet Melatonin auch bei unseren zahlreichen Profiathleten guten Anklang.
Die besten Trailrunner sind doch Weltmeister im Schlafen, kann man das so sagen?
Definitiv. Also die Balance aus Belastung und Regeneration und Schlaf ist enorm wichtig.
Auch hier hat, glaube ich, der Sport in den letzten zehn Jahren sehr viel dazugelernt.
Es bringt nichts, noch den 47.
Trainingsrun on top zu machen oder noch eine Einheit oder noch eine Krafteinheit,
wenn die Regeneration und die Balance und die Schlafbalance darunter leidet.
Also im Zweifel lieber nochmal eine Stunde mehr schlafen, als noch die extra
halbe Stunde zu trainieren.
Ich zeige ja bei unseren Experience Days immer so in unserem Workshop so eine
Grafik, wo ein Fenster zu sehen ist und das ist auch wieder so ein gutes Beispiel,
dieses Open Window, diese Anfälligkeit eigentlich nach einem harten Wettkampf, ich meine,
es geht nicht nur um Wettkampf, dieses Open Window kennt wahrscheinlich jeder,
hast du auch schon erlebt und zwar hart gearbeitet bis Weihnachten,
dann geht es in die Ferien rein und was passiert, spätestens am zweiten Weihnachtsfeiertag
liegt man krank im Bett. Was ist das Open Window?
Naja, man kennt dieses Phänomen und man muss ja vielleicht sagen,
der Körper ist ja ein Wunderwerk.
Der Mensch ist ein Wunderwerk und kann Belastungen über teils sehr lange Zeiträume aushalten.
Genau wie du beschreibst, man kann in einem Projekt, in der Arbeit,
aber auch im Sport eine enorme Belastung sehr lange aushalten.
Aber wenn sie vorbei ist, erkennt der Körper, okay, jetzt kann ich mal die Füße
strecken, jetzt ist mal gut.
Und das führt sehr stark dazu, dass man sagt, jetzt fährt das System komplett
runter und du hast deine Speicher auch komplett geleert.
Und das kann man durchaus vergleichen, du bist allen Dingen jetzt mal schutzlos ausgeliefert.
Ja, das ist dann nicht die doppelt verglaste Eingangstür, sondern das brüchige Scheunentür, oder?
Ja, könnte man schon sagen. Statt der Glasscheibe ist hier vielleicht noch eine
kleine Folie drin und die reißt halt mal sehr schnell ein.
Und dann ist man anfällig für jegliche Infekte, die daherkommen.
Man schläft nicht mehr so gut. Man ist unterversorgt und deshalb essentiell
wichtig, auch hier gegenzusteuern.
Früher hat man ja gesagt, man nimmt Nahrungsergänzungsmittel.
Furchtbarer Begriff meiner Meinung nach.
Heutzutage ist es eigentlich Mikronährstoffe. Wie können mir Mikronährstoffe,
das sind Vitamin C, Zink und verschiedene andere Vitamine, wie können die mir helfen,
so ein Open Window im Prinzip kürzer zu machen, besser zu machen oder weniger
anfällig? Vielleicht gibt es gar kein Open Window mehr.
Für mich, wenn ich ausgebogen lebe, oder?
Das beginnt definitiv auch schon in einer längerfristigen Vorbereitung,
weshalb wir auch mit unseren Athleten immer sehr stark auch das Thema Immunsystem
im Auge haben, auch bei allen diagnostischen Anwendungen, indem wir schauen,
wie sind genau diese Parameter, die du schon genannt hast, Zink,
Vitamin C, Vitamin D, Selen etc.
Wie sind die Spiegel da? Und hier kann man schon wirklich vorbeugen.
Und in diesem Open Window empfehlen wir auch immer sehr stark nach der Belastung
nochmal die Dosierung zu erhöhen,
natürlich auch in seiner Ernährung darauf zu achten, weil natürlich,
ja, Nahrungsergänzung heißt das landläufig seit vielen Jahren,
man kann theoretisch alles über die Ernährung abdecken, aber nicht,
wenn die Belastung deutlich höher ist, als ein normales Level wäre.
Und das haben wir in so einem Fall. Das haben wir auch in unserem ganzen Leben mittlerweile.
Und insofern würde ich sagen, lange schon in der Vorbereitungsphase darauf achten,
gut versorgt zu sein mit Ernährung, aber auch mit den entsprechenden Mikronährstoffen
dazu und in dieser Phase des Open-Windows-Effekts, so in ein bis drei Tagen,
wirklich darauf zu achten, die Zufuhr zu erhöhen.
Gibt es so ein First-Aid-Kit, irgendwo wo du sagst First-Aid-Nährstoff,
das ist super wichtig für sowas?
Also ich würde es wirklich fokussieren auf Vitamin C und Zink.
Was kann ich im Vorfeld noch mal tun, um mein Immunsystem wirklich kugelsicher zu machen?
Ihr habt zum Beispiel ein Produkt, das heißt Immunity Sports.
Absolut, das ist, glaube ich, fünftes oder sechstes Produkt gewesen.
Auch hier haben wir wieder festgestellt, Profiathleten, vor allem aus dem Wintersport,
haben immer darüber geklagt, ich gebe niemandem die Hand während der Wintersaison,
ich trage Maske freiwillig, ich gehe den Menschen aus dem Weg,
weil sie gemerkt haben, sie sind
so anfällig, weil sie sich permanent was einfangen, würden wir hier sagen.
Also jeder grippale Infekt springt dem Sportler quasi ins Gesicht.
Und deshalb haben wir das Produkt
so spezifisch gebaut, dass ein breiter Nährstoffkomplex an Vitamin C,
Zink, Vitamin D, aber auch Pflanzenstoffe drin sind, die eben eine Grundversorgung
sicherstellen, die einfach das Immunsystem so stabilisieren,
dass ich vielleicht zwar mal einen kleinen Schnupfen bekomme,
aber nach zwei Tagen wieder super im Training bin und nicht sieben Tage flach lege.
80 Prozent des Immunsystems sitzen ja im Darm.
Viele Läufer wissen überhaupt nicht, wie man ein Darm, dass das wie ein Muskel
ist in der Nährstoffaufnahme, den man unter maximalem Stress trainieren kann.
Typisches Beispiel, Train the Gut.
Wer das nicht vorher probiert hat, wird im Rennen auch nicht erfolgreich sein.
Wie stabilisiert man seine Darmschleimhaut präventiv? Also hier würde ich sagen,
der Zaubermikronährstoff heißt L-Glutamin.
Gehört auch zu den Aminosäuren.
Wir sagen häufig dazu, der Klebstoff für die Darmschleimhaut und für die Darmwand.
Ist super einsetzbar für Leaky Gut, wer das schon mal gehört hat.
Das heißt, durchlässige Darmwand. Das ist tatsächlich ein wirklich guter Schutzmechanismus,
um den Darm einfach präventiv zu schützen.
Jetzt ist natürlich ein Hobbysportler genauso.
Das betrifft einen Hobbysportler, einen Profi natürlich. Da unterscheidet man
sich natürlich so als Ultraläufer in der Peakphase komplett vom Otto-Normalbürger.
Kann man auch überdosieren?
Ja, in der Theorie ja. Also ich würde mal sagen, wenn man jetzt flaschenweise
flüssiges Vitamin D zu sich nimmt, anstatt drei Tropfen oder fünf Tropfen täglich,
sondern das glasweise trinkt, dann wäre das eine Überdosierung.
So wie man, wenn man es unachtsam macht, alles überdosieren könnte.
Aber unserer Erfahrung nach mit allen Athleten, wo wir arbeiten,
aber auch mit allen Menschen, wie wir zu tun haben,
99,9 Prozent oder ich würde sogar sagen 99,99 Prozent liegt das Problem in der
Unterversorgung und vielleicht eine Handvoll, die es mal geschafft haben, überzudosieren.
Und das ist aber alles nicht bedrohlich, sondern das kann man sehr schnell korrigieren.
Wie wichtig ist es zum Beispiel, du hast jetzt gerade gesagt,
also diese ausgewogene Ernährung oder auch ausgewogene Produkte zu nehmen.
Kann ich das mit Biogena Sports Essentials erreichen zum Beispiel?
Essentials war das allererste Produkt, das wir entwickelt haben.
Und das war überhaupt auch Anstoß, warum es das Sportsortiment gibt.
Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 500 Blutbefunde.
Vollblutanalysen von Athleten.
Und wir haben festgestellt, es ist immer das gleiche oder ein ähnliches Muster
der Mikronährstoffe, die fehlen.
Und deshalb haben wir das Essentials kreiert, weil es eine gute Basisversorgung
ist, das schon mal 80 Prozent des Bedarfs abdeckt, egal welcher Sportart.
Auch egal, wenn man nicht Sport betreibt, sondern einen stressigen Job hat oder Alltagsbelastung.
Das heißt, das ist wirklich unsere Brot- und Butter-Basisversorgung,
die wir allen empfehlen können.
Und dann schaut man sich spezifisch an, je nach Belastung, je nach Intensität,
je nach welcher Sportart macht man, in welcher Phase ist man und kombiniert das.
Ja, viele geben halt dafür kein Geld aus. Das ist das Problem.
Dafür wird das Material oder da werden die teuersten Rennen gebucht und dann
abgeschlossen mit einem Did Not Finish.
Macht eigentlich nicht wirklich Sinn. Welchen Tipp gibst du dir?
Biogena, ihr steht für wissenschaftliche Diagnostik. Also da wird ein Wahnsinns-Team
von Wissenschaftlern und Forschern.
Was ist der smarte Weg für einen Hobbyläufer?
Welchen Kompromiss oder was würdest du ihm empfehlen, wenn man jetzt nicht irgendwie
die Kreditkarte glühen lässt im Store.
Übrigens gibt es für die Teilnahme der Infinite Trails auch noch einen Code im Store.
Was ist so der smarte Weg? Was ist so, wo du sagst, okay, das geht,
das macht es eigentlich Sinn, da ist nicht über, da ist nicht unter,
sondern das ist eigentlich ganz gut ausgewogen.
Also ich würde empfehlen, mit einer guten Basisversorgung zu starten.
Dafür braucht man noch gar nicht mal so sehr eine Breitbanddiagnostik,
um sein ganzes Blut angeschaut zu haben anhand einer Vollblutanalyse,
die ja auch ein paar hundert Euro kosten kann,
sondern ein Produkt, was ich vorhin beschrieben habe, wie dieses Essentials,
wo man sagt, das ist eine ausgewogene Mikronährstoffkombination.
Die Tausende und Abertausende Menschen schon erfolgreich verwenden und vielleicht
zu deinem Input wegen den Kosten.
Ich frage immer ganz gerne, was ist dir deine Gesundheit wert?
Egal ob Sportler oder nicht Sportler.
Und wenn ich die Frage stelle, ist es ein Euro am Tag? Dann sagen alle,
ja selbstverständlich ist mir meine Gesundheit ein Euro wert.
Und damit ist man mit so einem Produkt wie Essentials eigentlich schon genau
gut dabei, weil das ist ungefähr ein Euro und fünf Cent pro Tag.
Ja, wenn man mittlerweile, ich sage es mal vorsichtig, wenn man durch den Supermarkt
geht, kommt an der Kühltheke vorbei, dann geht es nur noch grell zur Sache.
Dann ist das Thema High-Protein, dann ist es der High-Protein-Schokoladen-Pudding.
Die Nudeln sind mittlerweile High-Protein. Ist das ein Modetrend oder wie siehst
du das, ist das ein gefährlicher Trend?
Ich habe gerade einen Artikel in der Zeit gelesen, wo es um dieses Thema geht,
dass man eigentlich, wenn man, der Mensch hat ja schon immer Proteine gegessen,
seit der Steinzeit, aber tierisches Protein.
Und gerade diese Trends gaukeln ja eigentlich was vor, dass man was Gesundes isst, oder?
Definitiv ist es ein Trend. Man darf nicht vergessen, dass sich unser Alltag,
unser Leben in den letzten tausenden Jahren massiv geändert hat.
Viel weniger Bewegung, viel weniger natürliche Lebensmittel,
viel zu viel industriell produziert.
Insofern muss man sich halt die Frage stellen, macht ein industriell verarbeiteter
High-Protein-Pudding Sinn?
Oder vielleicht doch das zu Hause angebaute Lebensmittel, dass man sagt,
das ist auch eine gesunde Nährstoffversorgung.
Und wenn ich was zuführe, dann will ich es in der reinsten Substanz eigentlich zu mir nehmen.
Insofern geht es auch hier wieder Qualität vor Masse. Aber ja,
ich verstehe jeden, der sagt, ich verliere den Überblick.
Alle sagen von Bio über High Protein über Natural. Es ist schwer, es ist wirklich schwer.
Das ist auch der Grund, warum wir für diese 100% Transparenz stehen,
damit jeder sich ein Bild machen kann, was wir tun, wie wir es tun.
Also unsere Ernährungsberaterin von Infinite Trails, Julie Brüning.
Die gesagt hat, also nachdem ich gesagt habe, okay, wir arbeiten mit Biogena
Sports zusammen, dann kam die Analyse des Proteins und dann sagt sie,
das ist das Einzige, was dir momentan wirklich gut tut, weil nämlich die BCAAs
auch da drin sind und andere verzichten da drauf.
Und ich meine, ich glaube, allein 5 Gramm sind es, glaube ich,
im Proteinstick, der 21 Gramm wiegt. Das heißt also, das ist ein Viertel,
was mir dann eigentlich besser tut.
Nochmal zurückzukommen auf High-Protein, wenn ich den Bio-Cottage-Cheese nehme,
der hat ja schon mehr Protein als irgendwie so ein High-Protein-Ding.
Und die High-Protein-Sachen haben dann wahrscheinlich noch Zuckerstoffe,
Geschmackstoffe. Da ist eine ganze E-Nummern-Liste wahrscheinlich auf der Rückseite drauf.
Natürlich wird in solchen Lebensmitteln halt leider auf Zusatzstoffe,
auf Stabilisatoren zurückgegriffen, die ich im Grunde genommen nicht bräuchte.
Aber ja, es muss natürlich cremig sein und schmecken und stabil und am besten fünf Jahre haltbar.
Abschluss. Biohacking, auch ein toller Begriff, oder?
Auch so ein Modebegriff, genau wie Longevity oder wie auch immer.
Welche einfachen Biohacking-Tipps hättest du?
Also einen einfachen Tipp würde ich mitgeben, es braucht nicht unbedingt Gerätschaft
oder Infrastruktur dafür.
Ich würde sagen, der erste Tipp ist die Balance, die Ausgewogenheit zwischen
Training, Regeneration, Schlaf und eine ordentliche Versorgung.
Wenn es dann um tatsächliche, wie soll ich sagen, Hilfsmittel geht,
die man noch hinzufügen könnte, würde ich zwei herausnehmen.
Das ist einmal klassisches IHAT im Sinne von simuliertes Höhentraining,
Intervalltraining, das es an verschiedensten Stellen im deutschsprachigen Rahmen auch gibt.
Unter anderem im Kompetenzzentrum der Alpentame in Gastein.
Ganz genau. Die bieten das auch an. Ja, definitiv. Das macht auch absolut Sinn
und zeigt auch großartige Wirkung. Hat auch eine super Studienlage.
Also wir würden nie etwas empfehlen, wo wir nicht sagen, Da gibt es fundierte
Studien dazu, da gibt es Evidenz dazu.
Alles andere wäre nicht seriös. Und die zweite Geschichte, ist ein sehr breites
Feld, muss man natürlich auch mögen.
Man kennt natürlich den Trend von Eisbaden.
Das kann man mit Eisbaden und man kann das auch in Kryokammern nutzen.
Auch das gibt es mittlerweile halt an vielen verschiedenen Standorten.
Super integrierbar in den Alltag, meistens nur drei Minuten bei einer klärenden
Kälte, aber zeigt effektive Wirkung.
Machen auch sehr viele Athleten, wenn sie bei uns zu Besuch sind,
schnell mal in die Kryokammer hüpfen.
Und auch die gibt es in der alten Termingastein, weil es ja auch ein Stützpunkt
ist für die Regeneration des Österreichischen Skiverbands.
Ich glaube, das sind genau diese Punkte, die wir jetzt gerade mal nur angerissen
haben, glaube ich, kann ich sagen.
Was aber ein super, super spannendes Thema ist. Und dann sind wir eigentlich
schon am Ende unserer heutigen Reise mit Performance Health und Recovery.
Das waren wirklich spannende Einblicke, Stefan. Erst mal vielen,
vielen Dank. Und ich bin sehr beeindruckt vom gesamten Gebäude.
Man muss ja auch sagen, was mir aufgefallen ist, ist eine super Stimmung.
Ihr habt einen super Vibe. Und das ist, glaube ich, auch der Grund,
weshalb ihr zweimal schon Arbeitgeber des Jahres in Österreich geworden seid.
Ist das auch wichtig, so ein Umfeld zu schaffen, wo Mitarbeiter sich wohlfühlen?
Ja, definitiv. Wir sind es übrigens schon zwölfmal geworden. Gott sei Dank.
Nein, das Schöne bei uns ist, die Menschen hier, die sehen einen Sinn in dem,
was sie tun, egal in welcher Funktion, weil es ist einfach eine erfüllende Aufgabe
zu sagen, ich kann am Ende dazu beitragen, mit einem Produkt einem anderen Menschen zu helfen.
Wir können euch nur sagen, ich fand es super spannend hier. Kommt vorbei,
probiert es einfach mal aus, schaut euch an, schaut euch die Manufaktur an.
Und wer nicht nach Salzburg kommen kann, es gibt auch mittlerweile eine Plaza
in München, das heißt auch dort kann man die Biogena-Produkte live erleben, oder?
Ja, unsere Standorte werden immer mehr. Deutschland jetzt schon von München
bis Hamburg und dazwischen nach Düsseldorf und Frankfurt.
München kommt ein zweiter dazu, in Österreich gibt es ja viele.
Wir stehen für Transparenz, das heißt alles worüber wir reden,
zeigen wir auch her und wird nicht im stillen Kämmerlein gemacht.
Also nochmal vielen Dank und ich würde Unsere Key-Learnings des heutigen Tages
sind anabolisches Fensternutzen, Protein innerhalb von 30 bis 60 Minuten.
Kannst du unterstreichen? Yes.
Die Nachtschicht aktivieren, Magnesium am Abend vorm Schlafengeben nehmen. Schlaf ist wichtig.
Das Open-Window schließen, Zündkerzen und das Öl unseres Rennwagens nicht vergessen,
nämlich die Mikronährstoffe, das Immunsystem stabilisieren und den Darm pflegen.
Wenn wir das hoffentlich alles richtig gemacht haben. Eine Frage noch.
Sehen wir dich an der Startlinie bei Infinite Trails? Vielleicht in einem Team mit Marcel Hirscher?
Tja, dafür braucht es bei mir auch noch eine ordentliche Vorbereitung,
aber ich werde mir es vornehmen.
Ich kann dir sagen, wir haben dafür extra ein Programm, das nennt sich Fit4IT,
nämlich genau so ein Thema.
Wer mit dem Trailrunning beginnen will und beim Rennen teilnehmen,
ist eine sportmedizinische Untersuchung in der Alpentherme und wir finanzieren
dann den Startplatz, weil wir wollen, dass die Leute gesund an den Start gehen
und nicht irgendwie nur das Ziel haben,
fürs LinkedIn-Profil stehen zu haben, Marathon-Finisher, Ironman-Finisher.
Ich fand es super spannend. Ich hoffe, es hat dir genauso viel Spaß gemacht.
Noch mal vielen, vielen Dank, dass wir heute bei euch sein durften und dass
ihr unser Performance-Helf-Partner, der Adidas Infinite Trades in Gastein seid.
Vielen Dank, Stefan. Danke, hat super Spaß gemacht.